Werbeagentur plus Webdesign aus Flensburg

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Pinterest my Blog - Screencast. Wie kann ich meine Bilder für Pinterest optimieren?Seiten-Wechsel Screencast. Pinterest für Dein Blog

Hallo ihr Lieben,

bestimmt wartet ihr schon ungeduldig auf meinen zweiten Post aus der Pimp my Blog Reihe. Ich hab ja viel zu tun gehabt letzte Woche. Deswegen gibt es den Artikel erst jetzt.

Dafür habe ich euch aber heute etwas tolles neues Vorbereitet: Einen Screencast.
Also eine Art Video mit aufgenommenem Text. Was Pinterest genau ist und wie es funktioniert, habe ich HIER schon mal erklärt.

Voilà :-)

Screencast from cozy & cuddly on Vimeo.

HIER gibt es noch den Link zum Thema Bilderklau bei Pinterest.

signatur


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Wie bereits angekündigt erscheint heute meine erste Kolumne zum Thema Webdesign in der ich ein bisschen aus dem  Werkzeugkoffer plaudern darf.

Heute geht es um eine Frage, die viele Blogger beschäftigt:

Welches ist die richtige Blogsoftware für mich? (Achtung: Jetzt wird es lang)

Es ist soweit: Du hast den Entschluß gefasst zu bloggen. Du hast Ideen genug, vielleicht schon einen Namen für Deinen Blog, aber nun musst Du Dich entscheiden, mit welcher Blogsoftware Du arbeiten möchtest.
Blogsoftware? Ja. Um Deine Inhalte mit der Welt teilen zu können brauchst Du ein System mit dem Du Deine wundervollen Inhalte schreiben, Fotos hochladen und alles mit anderen teilen kannst.

Dafür musst Du Dir als erstes Überlegen, was Du mit deinem Blog erreichen möchtest:
Möchtest Du gern schnell anfangen, ein leichtes und übersichtliches System nutzen und legst wenig Wert auf ein individuelles Design und viele differenzierte Funktionen?
Dann könnte Blogspot für Dich die richtige Wahl sein.

Wenn Du jedoch professionell bloggen möchtest, z.b. für Deine Firma, oder mit Deinem Blog Geld verdienen willst, oder zumindest Werbebanner schalten möchtest, oder Du möchtest ein individuelles Design haben oder aus richtig vielen fertigen Templates auswählen, und vielleicht benötigst Du noch weitere Funktionen wie z.B. einen Warenkorb, ein Forum oder Newsletter?
Dann wäre ein selbstgehostetes WordPress-Blog sicher die richtige Entscheidung.

Vorstellung der einzelnen Systeme

Blogger war eine der ersten Blogplattformen überhaupt. Es wurde schon 1999 von Pyra Labs entwickelt und 2003 von Google übernommen und stetig weiter entwickelt.

Die meisten beginnen ihre Blogger-Karriere mit Blogger. Habe ich ja auch. Blogger ist gratis, benutzerfreudlich und Du kannst innerhalb weniger Minuten Dein eigenes Blog beginnen. Dadurch dass Blogger zu Google gehört, musst Du Dir keine Sorgen um Suchmaschinen-Optimierung machen und durch Google Friend Connect ist es ganz einfach Leser zu finden und andere Blogs zu verlinken.

Das alles sind Vorzüge die gerade für Blog-Neulinge nicht zu Verachten sind.

Hier einmal in der Kürze die Features von Blogger:

  • Du benötigst ein Google-Konto
  • Die Artikel werden mit sogenannten Labeln kategorisiert. Diese Label können jedoch nicht automatisch zusammen mit den Seiten in einem Menu angezeigt werden. Durch kleine Veränderungen an der HTML Datei können jedoch Label zum Menu hinzugefügt werden.
  • Es gibt bei Blogger fertige Designs zum Auswählen, jedoch nur eine eingeschränkte Auswahl. Zusätzlich besteht die Möglichkeit auf verschiedenen Internetseiten spezielle Blogger-Designs zu bekommen und den Quellcode durch kopieren & einfügen in der Laout-Vorlage in das eigene Blog zu integrieren.
  • Designs können mit HTML und CSS Kenntnissen verändert werden.
  • Es können bis 10 statische Seiten erstellt werden (Kontakt/ Impressum), jedoch keine als Startseite festgelegt werden.
  • Zusätzliche Funktionen können nur per “Gadget” in der Sidebar hinzugefügt werden (z.B Flickr, Twitter, Picasa u.vm.). Es gibt eine gewisse Auswahl an Gadgets bei Blogger, es gibt aber auch die Möglichkeit selbst Gadgets zu programmieren und sich sein Blog damit zu erweitern.
  • Aussehen und Funktion der Gadgets kann per “Drag & Drop” also durch einfaches verschieben der Elemente in der Layoutansicht angepasst werden
  • Einbetten von Videos möglich
  • Es gibt keine zusätzlichen Plugins wie z.B. Newsletter, Forumsoftware oder Warenkörbe
  • Für AdSense geeignet
  • Der Speicherplatz erhöht sich exponentiell zu Deinem Blogverhalten. Es gibt lediglich eine Beschränkung für das Hochladen von zu großen Bildern (Hier mehr Info)
  • Kein eigener Webserver nötig.
  • Von einer eigenen Domain muss man zu Blogger umleiten. Es gibt auch die Möglichkeit bei Blogger eine Domain zu erstehen, diese kann man dann direkt im Backend mit seinem Blog verbinden.
  • kostenlos
  • einfach Leser gewinnen durch “Friend Connect”
  • Einfaches Verlinken durch “Friend Connect”
  • Eine Mobile Version der Website gibt es auf einen Klick
  • Kein Kontaktformular
  • Spamschutz bei Kommentaren durch Freischalten oder durch Captcha
  • Sicherung des Blogs nur durch eine XML-Datei

WordPress

Die kostenlose open-source* Software WordPress kam zum ersten Mal 2003 zum Einsatz.
Im August 2011 hat WordPress bekannt gegeben dass ca 15% aller Websites weltweit mit WordPress betrieben werden. (*open-source bedeutet dass der Programmiercode irgendwo an zentraler Stelle veröffentlicht wurde und jeder seinen Teil zur Programmierung beitragen darf, z.B. durch Weiterentwicklungen und Plugins).

Wir unterscheiden zwischen dem WordPress-Blog dass bei WordPress auch gehostet (betrieben) wird und dem WordPress-Blog dass auf einem eigenen Server liegt (selbstgehostet). Die Internet-Welt spricht dabei der Einfachheit halber von WordPress.com und WordPress.org. Mit letzterem ist das selbst betriebene Blog gemeint.

Wenn Du also als Internetadresse www.meineblogadresse.wordpress.com hast, liegt Dein Blog bei WordPress auf dem Server. Das kostet nichts, dafür hast Du aber keinen eigenen Domainnamen oder eine E-Mail-Adresse dazu.
Zusätzlich sind die Funktionen wie ich ja schon gesagt habe ziemlich eingeschränkt.
Du kannst Dir genau wie bei Blogger innerhalb von wenigen Minuten dein eigenes Blog zusammenklicken und gleich veröffentlichen.

Der Anmeldeprozess ist genau wie bei Blogger auf Deutsch gehalten, im Backend (der “Bearbeitungsbereich” in Deinem Blog) herrscht ein fröhliches durcheinander aus Deutsch und Englisch, die meisten Punkte sind jedoch in Deutsch zu sehen.

Auch bei WordPress.com wird Dir Deine eigene Domain für $18 im Jahr angeboten. Dafür gibt es aber keine .de-Endung und Du benötigst eine Kreditkarte.

Ich würde nicht unbedingt zu einem von WordPress gehosteten Blog (wordpress.com) raten. Die Funktionen sind weitestgehend eingeschränkt, man kann keine Plugins dazu installieren und hat nur eine bedingte Auswahl an Templates. Zudem ist Werbung schalten auf einem WordPress.com Blog nicht erlaubt. Weitere Templates sind kostenpflichtig und man kann seine Daten nicht vernünftig sichern.

Kommen wir also zum selbstgehosteten Blog.
Nur mit einem solchen Blog kannst Du die unendliche Vielfalt von WordPress wirklich effektiv nutzen. Eine auf diese Art installierte Website kann vom einfachen Blog mit regelmässigen Artikeln bis zu einer mächtigen Website mit den unterschiedlichsten Funktionen alles sein. WordPress wird inzwischen nicht nur als Blog-Software sondern sogar als Content-Management-System eingesetzt.

Die Eigenschaften von WordPress auf einen Blick:

  • Du benötigst eigenen Webspeicher mit einer Datenbank und einem FTP-Zugang (z.B. von hier)
  • Die Dateien musst Du zwar selbst auf den Server laden, die Installation geht aber ganz automatisch.
  • Die Artikel können nach Kategorien und zusätzlich nach Schlagworten sortiert werden. Kategorien kann man auch mit ins Menu aufnehmen, was die Seite übersichtlicher macht.
  • Es gibt ein Templateverzeichnis mit hunderten wunderschönen Templates die aus dem Backend mit einem Klick installiert werden können. Diese Templates werden auch regelmässig von den Entwicklern upgedatet um eventuell aufgekommene Sicherheitslücken zu schliessen. Es gibt ausserdem Internetseiten auf denen man fertige besondere Templates für Preise zwischen 10 und 150 Dollar kaufen kann.
  • Designs können mit HTML und CSS Kenntnissen verändert werden.
  • Zusätzlich kannst Du Dein ganz eigenes Design entwickeln bzw. entwickeln lassen. Dafür muss man jedoch HMTL und CSS beherrschen. Grundkenntnisse PHP sind auch nicht schlecht, damit man nicht aus Versehen etwas löscht.
  • Es können unendlich statische Seiten erstellt werden (Kontakt/ Impressum), davon kannst Du auch eine auch als Startseite festgelegen. (Willkommens-Seite wie z.B. hier). Es können unterschiedliche Designs für Seiten hinterlegt werden.
  • Es gibt Plugins (kleine Programme für zusätzliche Funktionen) für fast alles. Es können Verknüpfungen zu allen sozialen Netzwerken hergestellt werden, kleine Shops eingebunden und umfangreiche Mailinglisten verwaltet werden. Zusätzlich können Foren betrieben werden oder auch nur ganz einfach der Instagarm-Stream ausgelesen werden. Die Funktionen sind so unzählig dass ich hier gar nicht alles auflisten kann.
  • Plugins kannst Du ganz einfach im Backend der Website aus dem Verzeichnis heraus suchen und installieren. Je nach Funktion müssen jedoch noch Einstellungen vorgenommen werden.
  • Für AdSense geeignet
  • Speicherplatz ist abhängig von dem gemieteten Webspeicher
  • Damit kannst Du auch jede Domain kaufen, die Du möchtest und eigene E-Mail-Adressen einrichten, was einiges professioneller daherkommt.
  • Eine Mobile Version der Website gibt es nur, wenn das gewählte Template es mitbringt oder man eine entwickelt.
  • Kontaktformulare
  • Spamschutz bei Kommentaren durch Freischalten oder durch Captcha. Tolle Plugins die sich automatisch um Spam kümmern.
  • Umfangreiche Sicherung des Blogs auch via FTP-Server und Datenbank-Backup möglich. Antivirensoftware und mehr.

Die Liste der Funktionen bei WordPress ist riesig! Mit dem richtigen Know How oder einem guten Web-Designer an der Hand kann man wirklich fast alles umsetzen.

Damit ihr nicht von den Funktionen erschlagen seid, sei aber gesagt, dass WordPress zwar viel kann, aber nur wenn man möchte. Mit einem fertigen Template aus dem Verzeichnis und einer guten Hand voll Plugins kann man schon ein tolles Blog betreiben.

“Ok und wie finde ich jetzt das richtige Blog für mich?”

Das hängt jetzt davon ab, was Du mit deinem Blog erreichen möchtest: Wenn Du nur Hobbymäßig blogst, ab und an ein paar Artikel schreiben und Deine kreativen Arbeiten zeigen möchtest, dann reicht Dir ein Blogger-Blog vollkommen aus.
Blogger ermöglicht Dir schnelles und einfaches Bloggen aus dem Stehgreif, ohne das viel technisches Hintergrundwissen erforderlich sein muss.

Wenn Du jedoch professioneller wirst, ein eigenes Design haben willst oder eine Marke entwickelst (z.b. mit genähten Produkten) und von den unzähligen Funktionen profitieren möchtest, solltest Du einen Wechsel auf WordPress in Erwägung ziehen.

Wenn Du keine Angst vor Begriffen wie FTP, Datenbankname und der Installation hast oder jemanden kennst, der Dir das Blog installiert, kriegst Du auch innerhalb von wenigen Minuten ein hochwertiges und professionelles Blog, das aber genauso einfach zu Handhaben ist.

Und wenn Dir das alles zu kompliziert ist: Schau mal hier > Ich biete auf für kleines Geld Blog-Umzüge oder Neu-Installationen an. Schlüsselfertig. Sorglos.

signatur


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Auch heute möchte ich mich gern wieder zum Thema der Woche im Webmasterfriday äußern.

Das Thema Kommentare bewegt mich nämlich sehr.
Da ich selbst ein leidenschaftlicher Blogleser bin und viel von meinem Wissen aus bekannten Webmasterblogs gezogen habe, kommentiere ich auch gern. Nicht so oft wie ich gern möchte, weil ich viele Artikel leider nur im Feedreader überfliege. Wenn ich dann zu Hause bin, bleibt meist keine Zeit mehr alle Blogs abzusurfen und einen Kommentar dazulassen.
Wenn mich ein Artikel aber wirklich weitergebracht hat, surfe ich gleich zur Seite und hinterlasse einen Kommentar.

Ich kommentiere auch deswegen gern, weil ich dem Autor dankbar bin, dass er sich die Mühe gemacht hat, seine Erfahrungen aufzuschreiben und kostenlos für alle zur Verfügung zu stellen. Ich finde das toll und meine dass das honoriert werden muss!

Und wenn ich einfach nur Danke sage. Klar ist das nicht konstruktiv aber ich würde mich selbst ja auch darüber freuen.
Um nicht in die Anti-Spam Maschine zu geraten nehme ich dann aber auch gern Bezug zu dem Artikel und hebe hervor was mir besonders gefällt oder was mir sehr geholfen hat, dadurch helfe ich dem Autor ja auch weiter. Natürlich nur, wenn ich wirklich konstruktive Kritik oder Lob anbringe. Beleidungen oder Stammtischparolen sind an dieser Stelle natürlich nicht angebracht.

Schön finde ich auch, wenn in dem Blog auch auf die Kommentare eingegangen oder sich sogar bedankt wird.

Ich lese zum Bespiel wahnsinnig gern beim Elmastudio. Nicht nur weil die Inhalte unheimlich gut geschrieben, recherchiert und vorbereitet sind, sondern auch weil Ellen und Manuel jeden Kommentar beantworten und sich bedanken. Diese nette Art und die Philosophie des Teilens die dahinter steckt, schätze ich sehr.

Da meine Blogs nicht so bekannt sind, habe ich wenig Probleme mit Spam. Mein anderes Blog ist ein Strickblog. Unter den Strickerinnen und “Deko-Süchtigen” wird im allgemeinen viel mehr kommentiert und bewundert. Es ist weniger Konkurrenz dabei als bei den Web-Designern die irgendwie wohl Angst haben, Ihre eigene Kompetenz wird nicht gewürdigt, wenn sie woanders kommentieren oder fragen. Jeder andere Web-Blogger ist ja irgendwie auch ein Mitbewerber.

Jedenfalls kann ich dadurch leicht erkennen ob ein Kommentar echt ist oder Spam.

Und ganz persönlich freue ich mich natrülich auch über Kommentare. Es ist tatsächlich ein bisschen die Währung des Bloggers.

Mit etwas verspätung poste ich noch einen Artikel zum letzten Webmasterfriday. Durch Umzug und Internetausfall hatte ich vorher keine Möglichkeit den Artikel online zu stellen:

Welche Plugins benutze ich in meinem Blog

Das ist eine Interessante und viel diskutierte Frage. Durch Aufrufe wie diesen findet man aber immer wieder etwas neues. Zum einen hat man mal einen vergleich, was andere so nehmen, teilweise um die gleichen Probleme zu lösen. Zum Anderen findet man dadurch tolle Vorstellungen neuer Plungins, die man vielleicht noch nicht kannte, die man noch nicht ausprobieren wollte, weil man ja schon ein ähnliches Plugin laufen hat (Never touch a running system!) und nicht selten habe ich dann doch eine gute neue Funktion gefunden und bin vom alten abgewichen.

Da ich beruflich Websites mache und davon auch sehr viele mit WordPress als CMS realisiert habe, interessiere ich mich natürlich für alles zum Thema WordPress, probiere viele Plugins und habe die unterschiedlichsten davon selbst im Einsatz.
Dennoch habe ich meine Liste an festen Funktionen die ich für sinnvoll halte und die mir die Arbeit erleichtern.

Früher hatte ich noch einige Mehr, aber seit WordPress 3 sind ja auch schon einige Funktionen dabei für die man früher ein Plugin brauchte.

Meine Stamm-Funktionen für WordPress als CMS

AJAX Comment Preview
Spielkram, aber trotzdem auch nützlich. Im Preview liest man sich seinen Kommentar noch mal durch, hat noch mal einen Blick auf die Formatierung und kann dadurch die Fehlerquote verringern

Akismet
Anti-Spam-Klassiker

All in One SEO Pack
Ich benutze es seit einiger Zeit und finde es schön und einfach zu bedienen. Auf meinen persönlichen Seiten vernachlässige ich es ein wenig aber generell ist es leicht und gut zu bedienen

AntiVirus
Kostenfreie Sicherheitslösung als Plugin zur Früherkennung und Warnung vor bösartigen Injektionen in Theme-Templates.

Auto Post Thumbnail
habe viele Kunden, die den Unterschied zwischen dem Bild und dem Artikelbild nicht verstehen. Dieses Plugin generiert die Thumbs automatisch nach dem ersten Bild im Post. Ich finde es sehr nützlich und es spart Zeit.

CodeColorer
Dieses Plugin erlaubt dir ein Codeschnipsel mit schönen Syntax-Hervorhebungen unterstützt von der GeSHi Library in deinen Beiträgen einzufügen. Nach dem Aktivieren dieses Plugins besuche die Einstellungs-Seite um das Design des Codes anzupassen.
Habs aber irgendwie net verstanden

Contact Form 7
Simples und flexibles Kontaktformular.
man kann sich das Formular am Anfang zusammenklicken und dann beliebig die Texte und das Aussehen anpassen. Außerdem kann man die E-Mails die versendet werden anpassen und auch personalisierte Kopie-E-Mails schicken. Jedes Formular kann mit Shortcode belibig oft eingebunden werden. Ausserdem kann ein fertiges Formular dupliziert werden und dadurch kann man mit wenigen Schritten ein anderes Formular einbauen.
Es gibt auch noch Add-ons wie z.B. einen Kalender. So kann man separates Kontakt- und Buchungsformular einbinden.

Facebook Like Button Plugin
Erklärt sich von selbst ;-)

Feed Statistics
Wenn man wissen möchte wie viele User den Feed abonniert haben. Es gibt auch ein Widget mit dem man die Anzahl der Abonnenten anzeigen kann.

Google Analytics for WordPress
fügt automatisch GA zu Deinem Blog hinzu. Wenn man bei Google angemeldet ist, wird per Knopfdruck die Verbindung zum Google Konto hergestellt.

NextGEN Gallery
Meiner Meinung nach die beste WordPress Galerie überhaupt. Sehr umfangreiche Funktionen, Upload per FTP, Zip-Datei oder einzeln möglich. Man kann auch jeden beliebigen Ordner auf dem Server importieren und als Galerie anzeigen lassen.
Trotzdem finde ich sie einfach zu bedienen und den Kunden leicht zu erklären.
Die Galerie wird per Shortcode in den Artikel eingefügt, man kann es aber auch per Knöpfchen im Editor machen. Auch einzelene Bilder aus dem Galerie-Ordnern kann man inkl. Shutterset oder Lightbox darstellen lassen.
Dazu gibt es ein paar hübsche Widgets, die Deine Sidebar mit Galerieauswahl oder Zufallsbildern verschönern.

Mir fehlt jedoch eine Funktion um aus verschiedenen Galerien ein Album aus einzelnen Bildern zusammenzuklicken!

oQey Rss

Setzt die Artikelbilder mit in den RSS-Feed

Sidebar Login
Wie der Name schon sagt. Ein Login-Feld für die Sidebar. Bei einigen Projekten ganz praktisch.

TinyMCE Advanced
Anpassbares TinyMCE für das Backend, besonders schön wenn man Kunden hat die ihre Seite selbst pflegen. Man kann auch Felder wegschalten. Das ist auch sehr praktisch

TweetMeme Retweet Button
für einfaches Retweeten. Braucht aber einen Twitter Account

User Avatar
Benutze es, wenn ich mehrere Redakteure habe, die keinen Gravatar Account haben (wollen/ brauchen)

Who is Online
Simple Textdarstellung in der Sidebar. Einige Kunden wollten gern sehen “wie viele Leute gerade auf der Seite sind”

Wordbooker
Anbindung an Facebook-Seite oder Profil.

WP Greet Box
Begrüßt die User und fordert sie auf den Feed zu abonieren. Gefällt mir aber eigentlich nicht mehr so gut.

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Privat / Spielzeug

Meet your commenters
zeigt andere öffentliche Profile Deiner “Commenters”. Hilft bei der Spamabwehr, da man sehen kann welche öffentlich zugänglichen Profile der Kommentar noch hat.

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JR Last.FM

Plugins die ich nicht mehr benutze

Blogroll Autolinker
kann ziemlich nervig werden, weil alle Namen aus der Blogroll automatisch verlinkt werden. Ist nicht überall sinnvoll!