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Pinterest – Lesezeichen visuell verwalten

Pinterest ist ein Lesezeichen-Dienst, wie schon so einige Andere. Der feine Unterscheid ist jedoch, dass Pinterest seine Lesezeichen visuell verwaltet. Die Lesezeichen werden nicht auf die klassische Art mit Schlagworten abgelegt sondern auf die sogenannten “Boards” gepinnt.

Durch die Mischung aus digitaler Pinnwand und Social-Network ist es für mich der ideale Dienst um Inspirationen zu verwalten.

Pinterest funktioniert genauso wie ich mir immer einen Lesezeichendienst gewünscht habe. Ich lese viele Blogs um mich zu inspririeren und technisch ständig weiterzubilden und habe in meinem Feedreader viele Technik- Blogs abonniert und immer wieder kommen neue dazu. Bedingt durch meinen Beruf informiere ich mich täglich über neueste Trends und Techniken aus dem Bereich Web-Entwicklung, dann suche ich immer wieder nach neuen Inspirationen und Trends aus dem im Print- und Webdesign, und auch privat bietet Pinterest die ideale Plattform um neue kreative Ideen zu entdecken.

Ich habe in den letzten zehn Jahren Bilder gespeichert und in Ordnern organisiert, dazu Bookmarks abgelegt oder Tumblr und Posterous-Blogs versucht.

Keine dieser Varianten hat aber meine Lesezeichen wirklich gut organisiert oder dabei geholfen meine Arbeit zu optimieren oder meine Inspirationen auf Anhieb wiederzufinden.

Wie funktioniert Pinterest?

Um sich anzumelden wird eine Einladung benötigt. Wenn man jedoch auf “Request an Invite” klickt, dann bekommt man innerhalb weniger Tage eine Einladung zugeschickt.

Nach der Einladung zu Pinterest kann man sich dort anmelden und einen Account anlegen. Dann gibt es die Möglichkeit verschiedene Vorgegebene “Boards” zu verwenden und direkt Pins darauf abzulegen. Diese Boards können aber auch umbenannt oder gelöscht werden.

Alles was interessant ist kann auf diesen Boards abgelegt werden.

Durch ein kleines Bookmarklet im Browser (also ein Lesezeichen auf der Lesezeichenleiste) ist es möglich, von jeder Website die Bilder direkt zu markieren und auf einem Board abzulegen. Dieses funktioniert als übergeordnete Kategoerie. Gleichzeitig wird mit dem Bild zusammen ein Lesezeichen angelegt, so dass ein Tutorial oder eine schöne Website immer wieder gefunden werden kann.

Zusätzlich kann man die Boards anderer Leute durchstöbern und dadurch eine Quelle unendlicher Inspiration öffnen… Man kann den Boards “folgen” wie z.B. bei Twitter. Dann werden die neuesten Einträge immer auf der Startseite mitangezeigt. Das dient dazu, Personen mit gleichen Geschmackswelten zusammenzubringen. Deren Einträge kann man dann auch “liken” oder “repinnen”. Dann werden diese Pins auch an die eigene Pinnwand angeheftet. Schöne Bilder verbreiten sich dadurch schnell weiter. Wichtig zu erwähnen ist auch, dass man den anderen Usern folgen kann, ohne dass man den Besitzer bzw. Initiator des Boards zu seinen Freunden hinzufügen muß.

Es gibt auch ein Gratis-App fürs IPhone, damit kann man dann Boards durchstöbern und verwalten, repinnen und kucken, kucken, kucken…

Happy Pinning!

Mein Profil findet ihr unter http://pinterest.com/danielawoe/

Siehe auch hier:

signatur


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Author:

Ich bin Daniela Müller, Web-Designerin und Frontend-Entwicklerin aus Flensburg. Hier schreibe ich über Wordpress, HTML und CSS für alle, die noch ein paar Tricks und Kniffe übers Bloggen lernen möchten und vor allem für all jene, die sich bisher noch nicht an Wordpress ran getraut haben. In meiner Freizeit nähe, stricke, backe und koche ich und probiere Neues aus. Mein Kreativ-Code: www.cozy-and-cuddly.de

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