Werbeagentur plus Webdesign aus Flensburg

From the Blog

Die Werbeagentur Seiten-Wechsel | Werbewerkstatt zieht nach Flensburg und bietet Logo-Entwicklung, Design, Printprodukte, Visitenkarten, Flyer, WordPress und Webdesign nun auch in Schleswig-Flensburg und Nordfriesland an

Die Seiten-Wechsel Werbewerkstatt bricht auf zu altbewährten Ufern. Als Nordlichter zieht es uns zurück an die Flensburger Förde: Skandinavisches Flair, Küstenhopping (Nord- und Ostsee liegen hier nur 50km auseinander), Krabbenbrötchen und Kutterseligkeit.

Und unsere Kunden nehmen wir einfach mit. Denn egal, wo wir sind, in Zeiten der digitalen Kommunikation sind wir immer nur einen Mausklick von Ihnen entfernt.

In der Zeit vom 21.06.2013 bis 03.07.2013 heißt es volle Fahrt voraus nach Norden und natürlich sind wir bemüht, daß Technik und Systeme nahtlos weiter in ruhigem Fahrwasser schwimmen.

Sie erreichen uns während der Bürozeiten unter der Nummer: 0160-97341939 und per Mail: d.mueller (at) werbeagenturflensburg.de

Ab 01.07.2013 freuen wir uns dann unter dieser Adresse auf Sie:

Seiten-Wechsel | Werbewerkstatt

Daniela Müller
Neue Straße 30b
24969 Lindewitt / Linnau
Tel: 04604 / 986 39 87

Die Werbeagentur Seiten-Wechsel | Werbewerkstatt zieht nach Flensburg und bietet Logo-Entwicklung, Design, Printprodukte, Visitenkarten, Flyer, WordPress und Webdesign nun auch in Schleswig-Flensburg und Nordfriesland an

Wie viele WordPress-Plugins solltet Ihr auf eurem Blog installieren? Wie viele Plugins sind zu viel? Sind Plugins  schlecht für die Leistung? Erhöhen Plugins das Risiko von Sicherheitslücken? Ist es nicht besser, Plugins unter allen Umständen zu vermeiden? Dies sind einige der am häufigsten gestellten Fragen, die ich von WordPress Anfängern erhalte.  Besonders in Foren gibt es viele widersprüchliche Angaben zu diesem Thema.

Seit WordPress 1.2, als das erste mal Plugins zu WordPress hinzugefügt wurden, sind Plugins ein Segen für alle Nutzer. WordPress ohne Plugins ist wie eine Küche ohne Essen. Auch wenn der Kern von WordPress, der Aufbau und die Benutzerführung einen großen Teil zum Erfolg der Software beigetragen haben, sind es doch die Plugins, die das System flexibel und erweiterbar und WordPress so beliebt machen. Eine große Community von Nutzern und Anwendern trägt dazu bei, dass es inzwischen fast 26.000 Plugins für WordPress in der WordPress-Plugins Directory gibt.

Der Sinn von Plugins ist WordPress zu erweitern. Und zwar um fast alles, was man sich nur vorstellen kann. Von einfachen Plugins für ein Facebook-Widget zu kompletten Community und Shop-Lösungen ist alles dabei.

Trotzdem hält sich wacker das Gerücht, dass Plugins eigentlich gar nicht so gut für ein Blog sind,  dass zu viele Plugins das Blog langsam machen und ich habe Installationen von WordPress gesehen, in denen nicht ein Plugin installiert ist. Dabei haben Plugins auch viele gute Seiten, z.B. sorgen sie für die Absicherung des Systems oder für regelmäßige Backups.

Plugins gezielt einsetzen

Trotzdem sollte man Plugins gezielt einsetzen. Dieses Gerücht kommt nämlich auch unter anderem davon, dass Designer und Entwicklern teilweise recht frustriert darüber sind, dass ihre Kunden sich fleißig Plugins installieren und das ganze Backend ein einziges Chaos aus nicht benutzten und stillgelegten Plugins ist.
Plugins im allgemeinen sind nämlich gut für die Website, es gibt aber natürlich in der Menge der Auswahl einige die vielleicht tatsächlich schlecht für die Seite sind. Schwarze Schafe gibt es immer.

So bitte nicht

So bitte nicht

Es gibt auch viele tolle Seiten mit Tutorials und Anleitungen darüber, wie man bestimmte Dinge und Funktionen ohne Plugins löst. Zum Beispiel durch Hinzufügen verschiedener Schnipsel zur Functions.php (wir erinnern uns). Das löst in vielen Nutzern eine Unsicherheit gegenüber Plugins aus. Es geht dabei aber mehr um das Prinzip des Selbermachens als darum, Plugins unter allen Umständen zu vermeiden.

Ein Plugin funktioniert genauso wie ein Codeschnipsel in der functions.php, es ist nur eine für den Nutzer angenehmere und leichtere Art sein Blog zu erweitern. Das Plugin „simuliert“ sozusagen den Codeschnipsel.
Dafür müsste man ein kleines bisschen mehr in die Programmierung eintauchen (simpel erklärt):

WordPress ist in PHP geschrieben. Das ist eine Programmiersprache, mehr müssen wir dazu nicht wissen.
Und PHP ist so flexibel, dass man nicht den ganzen Code untereinander in ein Dokument schreiben muss, sondern dass man auch die Anweisung geben kann (vereinfacht) „hol dir die Funktion x aus der Datei „funktion_x.php“  und in dieser Datei steht dann der gleiche Code,  wie in dem Schnipsel, den man von Hand in die functions.php hineingeschrieben oder kopiert hat.

Der Vorteil daran ist, dass die eigentliche Funktionsdatei übersichtlicher ist und man hinzugefügte Funktionen leichter finden bzw. löschen oder ergänzen kann.

Ein Plugin macht dann nichts anderes. Es erweitert die Funktionsdatei um alle wichtigen Anweisungen. Bilder und Inhalte liegen in einem Ordner und können von der Seite an einer vorgegebenen Stelle gefunden werden.

Halten wir also fest: Kopieren wir 10 Funktionen als Code-Schnipsel in unser System ist es, als würden wir 10 Plugins installieren.

Und es gibt auch Gegenargumente für das direkte Einbinden der Funktionen in die functions.php. Abgesehen von der „Gefahr“ für Laien etwas kaputt zu machen, ist es auch so, dass bei einem Wechsel des Templates alle installierten Funktionen verschwinden, denn diese Datei ist direkt an das Template gebunden und bei Wechsel des Templates verschwinden alle säuberlich eingefügten Erweiterungen.

 Viele Anwender erliegen der Illusion, dass der direkt eingefügte Code sicherer ist oder die Seite schneller macht. Das hängt jedoch von der Qualität des kopierten Codes ab und nicht davon, WIE er eingefügt wurde.

Egal ob als Plugin oder direkt eingefügt, schlecht programmierter oder fehlerhafter Code kann die Website verlangsamen oder ein Sicherheitsrisiko darstellen.
Der Vorteil eines Plugins gegenüber dem eigenen Code liegt dann nämlich eher in der erhöhten Sicherheit. Wenn es nämlich mal eine Sicherheitslücke gibt, sind die meisten Entwickler eines Plugins bemüht, schnell ein Update des Plugins herauszubringen und dieses kann man dann per Klick im Bereich „Aktualisieren“ ganz einfach selbst durchführen.

Also: Es gibt nicht zu viele, es gibt nur gute und schlechte Plugins.

Auf einigen Seiten habe ich 40 Plugins installiert, die ich lange getestet habe und die stetig weiter entwickelt werden und die Seiten laufen stabil und schnell.

Überlegter Umgang mit Plugins

Plugins sind toll. Ich denke, das dürfen wir uns nun merken. Allerdings müssen sie mit Bedacht ausgewählt werden. Überprüft ruhig regelmäßig, ob euch diese oder jene Funktion noch gefällt, Ihr sie noch benutzt oder ob sie noch zeitgemäß ist. In meinem Datensicherungs-Ordner habe ich bestimmt 100 Plugins die ich irgendwann mal installiert habe, von denen aber nur noch 25-30 im Einsatz sind. Jedes installierte Plugin (oder auch jede zusätzliche Funktion) bedeutet eine weitere Datenbankabfrage und einen weiteren Prozess der beim Laden der Seite ausgeführt werden muss, das bedeutet natürlich, dass wir uns trotzdem überlegen müssen, was wir auswählen.

Es ist wichtig, Plugins die man nicht mehr im Einsatz hat, zu deaktivieren und auch vom Server zu löschen. Das spart Platz, und ist übersichtlicher im Blog-eigenen Pluginverzeichnis.

Es gibt Front-End und Back-End Plugins.

Es gibt Plugins die unerlässlich für die Seite sind, wie zum Beispiel Plugins für regelmäßige Datensicherung, SEO-Plugins, Sicherheitsplugins. Die Liste ist lang und gezielt eingesetzt, sind sie eine große Erleichterung für den Betreiber und die Seite an sich.
Ebenso gibt es natürlich tolle Plugins für die „Vorderseite“ des Blogs, die die Interaktion mit den Nutzern spannender machen und die Benutzerführung erleichtern.

Installation der Plugins:

Eine wichtige Faustregel für die Installation eines Plugins: Kein Plugin mit schlechter oder keiner Bewertung installieren. Wenn Ihr euch nicht sicher seit, geht auf die Seite http://wordpress.org/plugins/ und sucht euch das gewählte Plugin mit der Suchfunktion heraus und schaut euch die Bewertungen an. Bei 4-5 Sternen kann das Plugin bedenkenlos installiert und verwendet werden.

bewertungen_bei_wordpress_plugins

Bewertungen bei WordPress-Plugins

Nächste Woche erzähle ich euch dann von meinen Lieblingsplugins und welche Vorteile sie für euch haben.

signatur


Follow my blog with Bloglovin

Aus gegebenem Anlass schreibe ich heute über etwas technisches. Viele ambitionierte Blogger haben sich ziemlich toll in das ganze WordPress-System hineingefuchst und konnten ihr Blog durch Änderungen am Stylesheet und an den Template-Dateien sehr individuell anpassen.

Doch ich habe auch schon ganz oft einen NOTRUF bekommen, weil das ganze Blog plötzlich nicht mehr erreichbar war. Ein absoluter Panik-Moment.

Was war passiert?

Als Webdesigner, der seinen Job von der Pike auf gelernt hat (soweit das heute möglich ist), hat man einen bestimmten Arbeitsablauf, zu dem die Verwendung bestimmer Programme gehört. Programmierungen und Änderungen werden in einem Editor gemacht (ich verwende z.B. Espresso von MacRabbit) und im Anschluss per FTP-Programm auf den Server geladen. Mit dem Ftp-Programm kann man eine Verbindung zum Web-Hosting-Speicher herstellen und ganz einfach Daten in das Ordnerverzeichnis hoch- und runterladen, ändern und löschen. Das erfordert ein gewisses Grundverständnis des Prinzips, ist aber keine Zauberei.

Der Vorteil: Zum Einen eine übersichtliche und gewohnte Arbeitsumgebung, angepasst an die Bedürfnisse des Programmierers und zum Anderen: Es gibt immer eine lokale Kopie der Datei an der man arbeitet, und einzelne Arbeitsschritte können per cmd+z bzw. strg+z (Zurück-Button) wieder rückgängig gemacht werden, wenn mal etwas nicht gut aussieht oder man etwas kaputt gemacht hat.

Espresso von MacRabbit, HTML, CSS, PHP-Editor

Viele WordPress-Anwender benutzen jedoch ein vorinstalliertes System; sei es ein vom Web-Designer entwickeltes Blog oder ein bereits im Hosting enthaltenes, welches nur mit einem Klick aktiviert werden muss. In beiden Fällen hat der Anwender sein Blog nicht über FTP selbst installiert und sich damit selbst ein Bild von der Datenstruktur gemacht, sondern “es war einfach da und lief”.
Das Backend von WordPress macht es dem Anwender zuerst einmal leicht, Template-Dateien und CSS-Stylesheets zu ändern. Es gibt einen Editor in dem Änderungen an den Original-Dateien vorgenommen werden können und dann einfach abgespeichert werden.

Die CSS Dateien von WordPress im Backend ändern

Das kann ganz schön gefährlich sein. Während Änderungen am CSS keine großen Komplikationen hervorrufen und im schlimmsten Fall nur das Design ein wenig verschoben ist, können Änderungen an den dort abgelegten Template-Dateien das ganze Blog zerschießen.

Eine Datensicherung behalten

Natürlich kann und sollte man bei solchen Änderungen am Kern des Systems vorher eine Kopie der Datei machen. Auch das haben viele gemacht. Wenn dann etwas nicht klappt, dann kann man einfach die Kopie wieder in den Editor einfügen und abspeichern. Aber in einem Fall geht auch das nicht.

Die functions.php is das Herz des Templates

Die Lösung wenn die Functions.php nicht mehr geht (weisse Seite bei WordPress)

Hier gibt es den Schreckmoment. In vielen Anleitungen, die man im Web findet, steht nämlich nicht, das diese Datei ein kleines Sensibelchen ist. Dort wird einfach nur empfohlen, den entsprechenden Code in die functions.php zu kopieren und alles ist gut. Meist steht da aber nicht, dass diese Änderungen nicht online (also im Live-Backend) vorgenommen werden dürfen. Von diesem Bewusstsein gehen die Programmierer meist ganz selbverständlich aus.
Wenn man an dieser Stelle jedoch einen Fehler macht und sei es nur, dass man ein Semikolon zu wenig kopiert hat, streikt die Datei und das ganze Blog ist nicht erreichbar!

Die Lösung wenn die Functions.php nicht mehr geht (weisse Seite bei WordPress)

An diesem Punkt wird der Admin aus dem Blog ausgesperrt und es gibt keine Möglichkeit durch den Browser zurück ins Blog zu gelangen, egal ob mit dem Zurück-Button oder dem Versuch, das Backend neu aufzurufen, das Blog ist erstmal weg.

Was tun?

Das, was von Anfang an richtig gewesen wäre: Ein FTP-Programm ist dann meistens die einzige Rettung.

Anleitung: Änderungen an WordPress-Blogs richtig machen

Als erstes wird ein FTP-Programm benötigt.

Dieses bekommt man kostenlos bei https://filezilla-project.org/. Es wird der “Filezilla Client” benötigt.

Die Software herunterladen und installieren. Das ist je nach Betriebssystem unterschiedlich.

Beim ersten Start der Software sieht es dann so aus:

Ftp-Programm Filezilla frisch installiert

Dann müssen einige Einstellungen vorgenommen werden.

Dafür benötigt ihr die Zugangsdaten aus euerem Hosting-Paket. Meist bekommt man diese per E-Mail bei der Anmeldung. Ansonsten kann man auch im Kundenbereich nachsehen.
Es wird der FTP-Host benötigt. Dieser ist von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich, bei vielen Anbietern ist es der Domain-Name.
Zusätzlich wird ein FTP-Benutzername und das Passwort benötigt.

Diese Angaben in die Felder auf der rechten Seite einfügen.
Das Eingabe-Fenster öffnet sich bei Datei > Servermanager

Ftp-Programm Filezilla einrichten

Dann mit dem Sever verbinden.

Als nächstes sehr ihr eine Verzeichnisstruktur die der des Ordnersystems auf eurem Rechner verdächtig ähnelt.
Das ist auch kein Wunder, denn ein Webserver ist auch im Prinzip nichts anderes als ein Computer mit Dateien und Ordnern.

Und jetzt?

Im Idealfall habt ihr natürlich ein Backup eurer functions.php gemacht, bevor ihr euch aus dem Blog ausgesperrt habt?

Super!

Dann habt ihr es jetzt einigermassen leicht. Öffnet einen Texteditor. Den mit dem wenigsten Schnickschnack. Auf dem PC ist es Notepad (liegt bei “Zubehör”) auf dem Mac ist es TextEdit ( Bei Textedit unter “Einstellungen” die Option “reiner Text” auswählen.)
Dann die Sicherung eurer functions.php dort hineinkopieren und als functions.php abspeichern. Einigermassen logisch, oder ? ;-)

Was ist, wenn es kein Backup gibt?

Wenn ihr blöderweise kein Backup gemacht habt, wird es jetzt ein bisschen komplizierter. Ihr müsst nämlich euer Template neu herunterladen. Angenommen, es ist das WordPress-Standard-Theme “TwentyTwelve”:
Auf http://wordpress.org/themes/ könnt ihr euer Template erneut herunterladen. Alle Themes, die man im Backend installieren kann, können auch an dieser Stelle heruntergeladen werden. Mit der Suchfunktion kommt ihr weiter.

Das twentyTwelve Theme von WordPress herunterladen

Das Theme herunterladen und ggf. die Zip-Datei auspacken.  Wenn ihr den Template-Ordner öffnet, liegt die functions.php auf der ersten Ebene. Das ist bei jedem Template so. Einige kompliziertere Templates haben noch weitere Funktions-Dateien, das klammern wir aber an dieser Stelle aus.

Jetzt wechselt ihr zurück zum FTP-Programm. Dort muss man sich nämlich bis zum Template Ordner durchklicken.
Wenn ihr beim ersten Öffnen des Programms einen Ordner wie z.B. httpdocs oder public_html oder etwas ähnliches seht, das ist der Ordner in dem die Website liegt. Einfach mal reinklicken. Meist kommt gleich danach die WordPress-Installation

Wenn Ihr euch  den Screenshot des FTP-Servers anseht sehr ihr diese drei Ordner (bei mir liegen sie im Verzeichnis public_html/werbung)

  • wp-admin 
  • wp-content
  • wp-includes

Ftp-Programm Filezilla verbunden

Dies sind die WordPress-Ordner. Nun klickt ihr euch durch bis auf

/public_html/werbung/wp-content/themes/

Das ist der Template-Ordner. Hier liegt euer Theme. Dort nun das entsprechende Template auswählen und in den Ordner gehen.
Jetzt habt ihr es fast geschafft.

Als letzten Schritt nun entweder das Backup eurer functions.php in den Ordner laden oder die functions.php aus dem zuvor heruntergeladenen Ordner.
Fertig.

Wenn ihr nun euer Blog aufruft, sollte alles so sein, wie es war.

Bonus-Tipp: Jetzt wo ihr eure Internetseite per FTP geöffnet habt, ist es der ideale Zeitpunkt für ein Backup. Dafür legt ihr euch auf einem Rechner einen Ordner an, den ihr dann auf der linken Verzeichnisseite von Filezilla auswählen könnt. In diesen Odner kopiert ihr dann alle drei WordPress-Ordner hinein. Damit macht ihr dann ein Backup aller Templates, Plugins und der hochgeladenen Bilder.
Wenn ihr nun mal wieder an der Seite bastelt, könnt ihr das erstmal in den lokalen Dateien machen (auch hier macht eine Sicherungskopie Sinn!) und diese danach wie erlernt hochladen. Das spart Mühe und schont die Nerven ;-)

signatur


Follow my blog with Bloglovin

Ihr wollt anfangen zu bloggen oder habt bereits einen WordPress Blog und benötigt fundiertes Hintergrundwissen? In unserem WordPress Workshop lernt Ihr alles, was zum Start in die Blogwelt wichtig ist – geballtes WordPress Wissen mit einer Prise Blog Basics.

Für alle, die gern selbst lernen möchten, wie man eine WordPress-Installation macht, gebe ich einen Workshop in Köln im Rahmen der BlogST-Workshops Reihe:

BLOGST WordPress | Köln    

nekousa / photocase.com

BLOGST WordPress
mit Daniela Müller von Seitenwechsel und Ricarda Nieswandt von 23 qm Stil.

Wann?
23. Februar 2013
9.30 bis 18.00 Uhr

Wo?
betahaus Köln
Venloer Straße 151-153 / Ecke Innere Kanalstraße
50672 Köln

Wordpress Workshops für Anfänger und Fortgeschrittene
 
 

Was?

Schwerpunkte des Workshops

  • Unterschied zwischen WordPress.com und WordPress.org
  • Vorraussetzugen für den Start mit WordPress (Hosting, Datenbank, FTP)
  • Die Installation von WordPress
  • Das Backend: Aufbau, Funktionen, Übersicht, Unterschied zwischen Seiten und Artikeln
  • Themes und Design
  • WordPress mit Inhalten füllen: Seiten und Artikel anlegen
  • Widgets und Menüs
  • Was sind Plugins und wofür werden sie benötigt
  • Auswahl und Installation von Plugins
  • Tipps und Tricks rund ums Bloggen
  • Chrashkurs Recht für Blogger
  • Netzwerken

Um intensiv und gut miteinander arbeiten zu können, ist der Workshop auf 20 Personen begrenzt.

Die Teilnahmegebühr für den Workshop in Köln beträgt 179 Euro pro Person.

Getränke, Snacks und ein kleines Mittagessen sind im Preis enthalten.

Nach dem Workshop findet ein After-Work-Essen statt, bei dem wir den Tag gemeinsam ausklingen lassen und uns weiter austauschen und vernetzen. (Kosten sind NICHT inklusive).

Hier gehts zur Anmeldung!

 

Bloggen, für die einen ein Hobby, für andere ihr Job, für die meisten eine Leidenschaft. In jedem Fall sind Blogs eine unerschöpfliche Quelle an Inspirationen zu jedem Thema. Mit der Open-Source Freeware von WordPress lassen sich private wie professionelle Blogs und Websites einfach, flexibel und mit einem anspruchsvollen Design hochwertig gestalten und betreuen.

Mit der Seiten-Wechsel Werbewerkstatt haben Sie nicht nur einen kompetenten Partner für Blog-Umzüge von anderen Blogplattformen auf WordPress, sondern auch einen versierten Ansprechpartner rund um Programmierung, Anpassung und Konzeption von auf WordPress basierenden Internetseiten und Blogs.

Steht das Design, lässt sich WordPress ganz komfortabel bedienen und redaktionell hosten. Um WordPress Benutzern einen größtmöglichen Komfort in der Benutzung zu bieten, veranstalten wir Workshops, Vorträge und schreiben über WordPress. Blättern Sie dazu doch einfach mal durch unsere Kolumne „Pimp my blog“ auf unseren eigenen WordPress-Blog cozy&cuddly.

Auf ein Wort… hier geht’s zum Kontakformular.

Wie bereits angekündigt erscheint heute meine erste Kolumne zum Thema Webdesign in der ich ein bisschen aus dem  Werkzeugkoffer plaudern darf.

Heute geht es um eine Frage, die viele Blogger beschäftigt:

Welches ist die richtige Blogsoftware für mich? (Achtung: Jetzt wird es lang)

Es ist soweit: Du hast den Entschluß gefasst zu bloggen. Du hast Ideen genug, vielleicht schon einen Namen für Deinen Blog, aber nun musst Du Dich entscheiden, mit welcher Blogsoftware Du arbeiten möchtest.
Blogsoftware? Ja. Um Deine Inhalte mit der Welt teilen zu können brauchst Du ein System mit dem Du Deine wundervollen Inhalte schreiben, Fotos hochladen und alles mit anderen teilen kannst.

Dafür musst Du Dir als erstes Überlegen, was Du mit deinem Blog erreichen möchtest:
Möchtest Du gern schnell anfangen, ein leichtes und übersichtliches System nutzen und legst wenig Wert auf ein individuelles Design und viele differenzierte Funktionen?
Dann könnte Blogspot für Dich die richtige Wahl sein.

Wenn Du jedoch professionell bloggen möchtest, z.b. für Deine Firma, oder mit Deinem Blog Geld verdienen willst, oder zumindest Werbebanner schalten möchtest, oder Du möchtest ein individuelles Design haben oder aus richtig vielen fertigen Templates auswählen, und vielleicht benötigst Du noch weitere Funktionen wie z.B. einen Warenkorb, ein Forum oder Newsletter?
Dann wäre ein selbstgehostetes WordPress-Blog sicher die richtige Entscheidung.

Vorstellung der einzelnen Systeme

Blogger war eine der ersten Blogplattformen überhaupt. Es wurde schon 1999 von Pyra Labs entwickelt und 2003 von Google übernommen und stetig weiter entwickelt.

Die meisten beginnen ihre Blogger-Karriere mit Blogger. Habe ich ja auch. Blogger ist gratis, benutzerfreudlich und Du kannst innerhalb weniger Minuten Dein eigenes Blog beginnen. Dadurch dass Blogger zu Google gehört, musst Du Dir keine Sorgen um Suchmaschinen-Optimierung machen und durch Google Friend Connect ist es ganz einfach Leser zu finden und andere Blogs zu verlinken.

Das alles sind Vorzüge die gerade für Blog-Neulinge nicht zu Verachten sind.

Hier einmal in der Kürze die Features von Blogger:

  • Du benötigst ein Google-Konto
  • Die Artikel werden mit sogenannten Labeln kategorisiert. Diese Label können jedoch nicht automatisch zusammen mit den Seiten in einem Menu angezeigt werden. Durch kleine Veränderungen an der HTML Datei können jedoch Label zum Menu hinzugefügt werden.
  • Es gibt bei Blogger fertige Designs zum Auswählen, jedoch nur eine eingeschränkte Auswahl. Zusätzlich besteht die Möglichkeit auf verschiedenen Internetseiten spezielle Blogger-Designs zu bekommen und den Quellcode durch kopieren & einfügen in der Laout-Vorlage in das eigene Blog zu integrieren.
  • Designs können mit HTML und CSS Kenntnissen verändert werden.
  • Es können bis 10 statische Seiten erstellt werden (Kontakt/ Impressum), jedoch keine als Startseite festgelegt werden.
  • Zusätzliche Funktionen können nur per “Gadget” in der Sidebar hinzugefügt werden (z.B Flickr, Twitter, Picasa u.vm.). Es gibt eine gewisse Auswahl an Gadgets bei Blogger, es gibt aber auch die Möglichkeit selbst Gadgets zu programmieren und sich sein Blog damit zu erweitern.
  • Aussehen und Funktion der Gadgets kann per “Drag & Drop” also durch einfaches verschieben der Elemente in der Layoutansicht angepasst werden
  • Einbetten von Videos möglich
  • Es gibt keine zusätzlichen Plugins wie z.B. Newsletter, Forumsoftware oder Warenkörbe
  • Für AdSense geeignet
  • Der Speicherplatz erhöht sich exponentiell zu Deinem Blogverhalten. Es gibt lediglich eine Beschränkung für das Hochladen von zu großen Bildern (Hier mehr Info)
  • Kein eigener Webserver nötig.
  • Von einer eigenen Domain muss man zu Blogger umleiten. Es gibt auch die Möglichkeit bei Blogger eine Domain zu erstehen, diese kann man dann direkt im Backend mit seinem Blog verbinden.
  • kostenlos
  • einfach Leser gewinnen durch “Friend Connect”
  • Einfaches Verlinken durch “Friend Connect”
  • Eine Mobile Version der Website gibt es auf einen Klick
  • Kein Kontaktformular
  • Spamschutz bei Kommentaren durch Freischalten oder durch Captcha
  • Sicherung des Blogs nur durch eine XML-Datei

WordPress

Die kostenlose open-source* Software WordPress kam zum ersten Mal 2003 zum Einsatz.
Im August 2011 hat WordPress bekannt gegeben dass ca 15% aller Websites weltweit mit WordPress betrieben werden. (*open-source bedeutet dass der Programmiercode irgendwo an zentraler Stelle veröffentlicht wurde und jeder seinen Teil zur Programmierung beitragen darf, z.B. durch Weiterentwicklungen und Plugins).

Wir unterscheiden zwischen dem WordPress-Blog dass bei WordPress auch gehostet (betrieben) wird und dem WordPress-Blog dass auf einem eigenen Server liegt (selbstgehostet). Die Internet-Welt spricht dabei der Einfachheit halber von WordPress.com und WordPress.org. Mit letzterem ist das selbst betriebene Blog gemeint.

Wenn Du also als Internetadresse www.meineblogadresse.wordpress.com hast, liegt Dein Blog bei WordPress auf dem Server. Das kostet nichts, dafür hast Du aber keinen eigenen Domainnamen oder eine E-Mail-Adresse dazu.
Zusätzlich sind die Funktionen wie ich ja schon gesagt habe ziemlich eingeschränkt.
Du kannst Dir genau wie bei Blogger innerhalb von wenigen Minuten dein eigenes Blog zusammenklicken und gleich veröffentlichen.

Der Anmeldeprozess ist genau wie bei Blogger auf Deutsch gehalten, im Backend (der “Bearbeitungsbereich” in Deinem Blog) herrscht ein fröhliches durcheinander aus Deutsch und Englisch, die meisten Punkte sind jedoch in Deutsch zu sehen.

Auch bei WordPress.com wird Dir Deine eigene Domain für $18 im Jahr angeboten. Dafür gibt es aber keine .de-Endung und Du benötigst eine Kreditkarte.

Ich würde nicht unbedingt zu einem von WordPress gehosteten Blog (wordpress.com) raten. Die Funktionen sind weitestgehend eingeschränkt, man kann keine Plugins dazu installieren und hat nur eine bedingte Auswahl an Templates. Zudem ist Werbung schalten auf einem WordPress.com Blog nicht erlaubt. Weitere Templates sind kostenpflichtig und man kann seine Daten nicht vernünftig sichern.

Kommen wir also zum selbstgehosteten Blog.
Nur mit einem solchen Blog kannst Du die unendliche Vielfalt von WordPress wirklich effektiv nutzen. Eine auf diese Art installierte Website kann vom einfachen Blog mit regelmässigen Artikeln bis zu einer mächtigen Website mit den unterschiedlichsten Funktionen alles sein. WordPress wird inzwischen nicht nur als Blog-Software sondern sogar als Content-Management-System eingesetzt.

Die Eigenschaften von WordPress auf einen Blick:

  • Du benötigst eigenen Webspeicher mit einer Datenbank und einem FTP-Zugang (z.B. von hier)
  • Die Dateien musst Du zwar selbst auf den Server laden, die Installation geht aber ganz automatisch.
  • Die Artikel können nach Kategorien und zusätzlich nach Schlagworten sortiert werden. Kategorien kann man auch mit ins Menu aufnehmen, was die Seite übersichtlicher macht.
  • Es gibt ein Templateverzeichnis mit hunderten wunderschönen Templates die aus dem Backend mit einem Klick installiert werden können. Diese Templates werden auch regelmässig von den Entwicklern upgedatet um eventuell aufgekommene Sicherheitslücken zu schliessen. Es gibt ausserdem Internetseiten auf denen man fertige besondere Templates für Preise zwischen 10 und 150 Dollar kaufen kann.
  • Designs können mit HTML und CSS Kenntnissen verändert werden.
  • Zusätzlich kannst Du Dein ganz eigenes Design entwickeln bzw. entwickeln lassen. Dafür muss man jedoch HMTL und CSS beherrschen. Grundkenntnisse PHP sind auch nicht schlecht, damit man nicht aus Versehen etwas löscht.
  • Es können unendlich statische Seiten erstellt werden (Kontakt/ Impressum), davon kannst Du auch eine auch als Startseite festgelegen. (Willkommens-Seite wie z.B. hier). Es können unterschiedliche Designs für Seiten hinterlegt werden.
  • Es gibt Plugins (kleine Programme für zusätzliche Funktionen) für fast alles. Es können Verknüpfungen zu allen sozialen Netzwerken hergestellt werden, kleine Shops eingebunden und umfangreiche Mailinglisten verwaltet werden. Zusätzlich können Foren betrieben werden oder auch nur ganz einfach der Instagarm-Stream ausgelesen werden. Die Funktionen sind so unzählig dass ich hier gar nicht alles auflisten kann.
  • Plugins kannst Du ganz einfach im Backend der Website aus dem Verzeichnis heraus suchen und installieren. Je nach Funktion müssen jedoch noch Einstellungen vorgenommen werden.
  • Für AdSense geeignet
  • Speicherplatz ist abhängig von dem gemieteten Webspeicher
  • Damit kannst Du auch jede Domain kaufen, die Du möchtest und eigene E-Mail-Adressen einrichten, was einiges professioneller daherkommt.
  • Eine Mobile Version der Website gibt es nur, wenn das gewählte Template es mitbringt oder man eine entwickelt.
  • Kontaktformulare
  • Spamschutz bei Kommentaren durch Freischalten oder durch Captcha. Tolle Plugins die sich automatisch um Spam kümmern.
  • Umfangreiche Sicherung des Blogs auch via FTP-Server und Datenbank-Backup möglich. Antivirensoftware und mehr.

Die Liste der Funktionen bei WordPress ist riesig! Mit dem richtigen Know How oder einem guten Web-Designer an der Hand kann man wirklich fast alles umsetzen.

Damit ihr nicht von den Funktionen erschlagen seid, sei aber gesagt, dass WordPress zwar viel kann, aber nur wenn man möchte. Mit einem fertigen Template aus dem Verzeichnis und einer guten Hand voll Plugins kann man schon ein tolles Blog betreiben.

“Ok und wie finde ich jetzt das richtige Blog für mich?”

Das hängt jetzt davon ab, was Du mit deinem Blog erreichen möchtest: Wenn Du nur Hobbymäßig blogst, ab und an ein paar Artikel schreiben und Deine kreativen Arbeiten zeigen möchtest, dann reicht Dir ein Blogger-Blog vollkommen aus.
Blogger ermöglicht Dir schnelles und einfaches Bloggen aus dem Stehgreif, ohne das viel technisches Hintergrundwissen erforderlich sein muss.

Wenn Du jedoch professioneller wirst, ein eigenes Design haben willst oder eine Marke entwickelst (z.b. mit genähten Produkten) und von den unzähligen Funktionen profitieren möchtest, solltest Du einen Wechsel auf WordPress in Erwägung ziehen.

Wenn Du keine Angst vor Begriffen wie FTP, Datenbankname und der Installation hast oder jemanden kennst, der Dir das Blog installiert, kriegst Du auch innerhalb von wenigen Minuten ein hochwertiges und professionelles Blog, das aber genauso einfach zu Handhaben ist.

Und wenn Dir das alles zu kompliziert ist: Schau mal hier > Ich biete auf für kleines Geld Blog-Umzüge oder Neu-Installationen an. Schlüsselfertig. Sorglos.

signatur


Follow my blog with Bloglovin